Das Legierungkonzept

Wir benützen nur Legierungen, die Gold und Platin enthalten. Damit diese Metalle eine gute Gießeigenschaft erhalten, sind manchmal Bestandteile unter 0,1% enthalten, die ebenfalls toxischer Natur sind. Auch hier haben wir darauf geachtet, dass bei den Legierungen, die in unserem Labor verwendet werden, keine potentiell gefährlichen Metalle wie z.B. Gallium enthalten sind.

Unsere Metalle werden nur einmal vergossen, so wie der Patient es auch bezahlt. Das ist eine absolute Sonderleistung des Labors.

Der Patient bezahlt den Neugoldpreis und nicht den Gusskegelpreis. Gusskegel schicken wir auf unsere Kosten in die Scheideanstalt zurück.

Das verursacht Kosten zum Wohl des Patienten. Dadurch erhalten wir bei Achtsamkeit auf Einbettmassen und Fliessgusstechnik, absolut homogene Güsse, auf die wir stolz sein können.

Bei provisorischen Versorgungen aus Gold erstatten wir jedes Gramm Gold. So haben Patienten keinen Materialaufwand zu bezahlen und es kann bereits im Vorfeld geprüft werden, ob die Legierung dem Patienten gut bekommt.

Unser Legierungspartner erstattet dem Patienten den Goldanteil der alten Brücke. Fordern Sie bei uns den Rücknahmebrief kostenfrei an.

Die Broschüre über Einmalverguss kann bei uns angefordert werden.

Goldinlays nach Tucker

Inlaytechnik nach Dr. Richard V. Tucker

Seit Jahrtausenden stellt die Goldfüllung in der Zahnmedizin die haltbarste, verträglichste und qualitativ hochwertigste Form der Kavitätenversorgung dar.
Die Versorgung dieser Kavitäten erfordert ein Zusammenspiel von zahnärztlicher Fachkenntnis, zahntechnischer Fingerfertigkeit und einer Gusslegierung mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften.

Goldinlays sind Restaurationen, die ohne weiteres 25 Jahre halten. Dafür benötigt man neben guten Präparationen und Abdrücken auch präzise arbeitende Zahntechniker.

Deshalb arbeiten wir im Dentalstudio Richarda Selke unter dem Mikroskop mit Hilfe mehrerer Kontrollmodelle bzw. -stümpfe und erzielen auf diesem Wege optimale Passungen. Durch das in unserem Labor eingesetzte Hochfrequenz-Argon-Vakuum-Druckgussgerät erzielen wir die feinkörnigsten Gefüge, die in der Gusstechnik möglich sind.

Zu diesen drei Grundvoraussetzungen einer zahntechnischen Arbeit kommt die Auswahl der Inlaylegierung.
Hier steht uns die von Dr. Richard V. Tucker entwickelte Legierung JRVT-PF zur Verfügung

Wir als Dentalstudio Richarda Selke stehen voll hinter dieser Technik, da sie vor dem Hintergrund der Biokompatibilität alle geforderten Kriterien erfüllt.

 

 

 

 

 

Design & technische Umsetzung: Teufel NET Engineering GmbH