
Funktionsdiagnostik
- Kiefergelenk und Okklusion nach Prof. Dr. Slavicek, Wien
- Bio Esthetics - Okklusion Concept nach Dr. Bob Lee / Calif.
- FGP - Functionally Generated Path nach Dr. A. Griesbeck
- Biomechanik und NAT & NFR nach Dieter Schulz
- Kranial Staub System
- CCF - Frontzahn Führung nach Prof. Dr. Maier und Prof. Dr. Kubein - Meesenburg
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Kiefergelenk und Okklusion nach Prof. Dr. Slavicek, Wien
Das Kauorgan als Kybernetisher Regelkreis Zentrik, Funktion, Gnathologie, Kiefergelenk, Neuro- Muskulärem - System und Okkulsion.
Das Verständnis entwickle sich von einer rein funktionsgeleiteten zu einer Regelkreis - Gnathologie.
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Bio Esthetics - Okklusion Concept nach Dr. Bob Lee
Gelenkknachen, Kopfschmerz, Migräne und Verspannung der Kaumuskulatur sind meist Zeichen für eine gestörte Beziehung der Zuordnung von Oberkiefer zu Unterkiefer.
Wenn beim zubeißen die beiden Zahnreihen nicht richtig zueinander passen, können Schäden an allen beteiligten Geweben entstehen, so genannte Funktionsstörungen.
Im Rahmen dieser Funktionsanalyse und -therapie sind wir bemüht auftretende Funktionsstörungen zu erkennen und anschließend die Natur als Vorbild den Zahnersatz zu rekonstruieren.
Wichtige Faktoren hierfür sind:
- gute Funktion
- geringste Abnützung der Zähne
- geringstmögliches Trauma der Paradontalstrukturen
- geringstmögliches Trauma der Kiefergelenke
- Unterstützung einer ungestörten Muskelaktivität
Diese Anforderungen sind am besten erfüllt, bei guten Frontzahnbeziehungen, welche den Unterkiefer in vertikaler Richtung funktionieren lassen.
Dabei ist eine normale Zahnlänge und unverschlissene Kaufläche Voraussetzung.
Die Oberkieferschneidezahnlänge beträgt im Durchschnitt 11mm, der seitliche Schneidezahn etwa 1mm weniger. Die Eckzähne haben im Durchschnitt eine Länge von 11mm bis 12mm.
Im Unterkieferr betragen die mittleren und die seitlichen Schneidezähne durchschnittlich 9mmund 10mm, die unteren Eckzähne zwischen 11mm und 12mm.
Diese Zahnlängen stehen im Bezug zum Kiefergelenk und arbeiten in Abhängigkeit zusammen.
Mit diesem Konzept nach dem kalifornischen Zahnarzt Dr. Bob Lee ist es möglich die Funktion und eine gute Ästhetik durch eine optimale Restauration zu erreichen.
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FGP - Functionally Generated Path nach Dr. Griesbeck 
Die modifizierte FGP-Technik bedient sich einfachster Mittel und stellt gleichzeitig höchste Ansprüche an die erzielten okklusalen Ergebnisse kaum oder gar kein Einschleifen am Patienten
Das bedeutet Zeitersparnis und einem sehr positivem Eindruck bei den Patienten.
Am Patienten werden in wenigen Minuten unter Kaulast ein funktionelles und ein statisch-anatomisches Registrat mit wachs angeferrtigt.
Diese werden in ein Präzisionsgerät, den Vertikulator Übertragen und ermöglichen so dem Zahntechniker eine okklusale Restauration zu erarbeiten, die dem Patienten spontan ein positives Inkorporationsgefühl empfinden lässt.
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Biomechanik und NAT & NFR nach Dieter Schulz
NAT - NATURGEMÄßE AUFWACHSTECHNIK
Funktionsgerechte Rekonstruktionen
Diese zieht die natürliche Funktionsmorphologie in Betracht und führt konsequenterweise zur Natur- und Funktionsgerechten Rekonstruktion gestützt auf langjährige Beobachtungen und Analysen der natürlichen Funktionsmorphologie.
Umfassende Totalrestauration nach Schienentherapie, Reposition, Wax-Up, Langzeitprovisorium und der Versorgung nach Funktionsgerechten Kriterien
NFR - Natur und Funktionsgerechte Rekonstruktionen Natur
Konzept der NAT/NFR nach Dieter Schulz
Da jeder Zahn seine eigene Geschichte hat, wie er im natürlichen Gebiß funktioniert und arbeitet und dadurch seine Spuren einschleift wird mit der NFR-Methode Zahnersatz so rekonstruiert, dass er sich als natürlicher Zahnersatz mit Gebrauchsmuster im Gebiß einfügt, mit dem optimal die Speisen zerkleinert werden können.
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Kranial Staub System 

STAUBTM Cranial-System-Prothetik:
STAUBTM Cranial-System-Prothetik:
Ganzheitliche Kausystem-Sanierung
Älter werden muss nicht gleichbedeutend sein mit „alt aussehen".
Zahnverlust oder gar Zahnlosigkeit geht heute nicht zwangsläufig mit eingefallene Wangen und starken Mundfalten - also dem so genannten „Prothesengesicht„ - einher.
Die moderne STAUB-Cranial-Technologie ermöglicht eine 95-prozentige Rekonstruktion der ursprünglichen Kauebene und des früheren Zahnbogenverlaufs eines Menschen.
Doch es geht dabei nicht nur um Ästhetik. Eine über Jahre durch Zahnverlust und zeitversetzte Zahnersatzlösungen entstandene „schiefe" Kauebene führt nachgewiesener Maßen zu Beeinträchtigungen des körperlichen Wohlbefindens. Denn asymmetrisch auftretende Kaukräfte wirken sich häufig schmerzhaft auf den Kopf-, Wirbelsäulen- und Beckenbereich aus.
Bei der Cranial-System-Prothetik betrachtet Ihr Zahnarzt nicht nur Ihren Gebisszustand - sondern sieht Sie als Patient ganzheitlich. Das Ergebnis ist eine Wiederherstellung Ihres Kausystems unter funktionellen und ästhetischen Gesichtspunkten. Das Gute dabei: Der Mehrpreis ist im Vergleich zur erheblichen Steigerung Ihrer Lebensqualität nahezu unerheblich. Sprechen Sie also mit Ihrem Zahnarzt!
Die Vorteile auf einen Blick:
Eine Wiederherstellung des natürlichen Kauapparates war bisher nahezu unmöglich. Allzu oft war ein „Prothesengesicht" die Folge - oder gar nachhaltige körperliche Beschwerden.
STAUBTM Cranial-System-Prothetik ist ein neues, ganzheitliches Verfahren zur Rekonstruktion von ursprünglicher Kauebene, Zahnposition, Zahngröße und Zahnbogenverlauf.
Asymmetrisch auftretende Kaukräfte können nach einer Sanierung wieder symmetrisch auf den knöchernen Schädel (Cranium) verteilt werden.
Das Ergebnis:
• höherer Kaukomfort
• weniger Druckstellen durch die Prothese
• jüngeres Aussehen
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CCF - Frontzahn Führung nach Prof. Dr. Maier und Prof. Dr. Meesenburg
CCF-Contour-Curve -Former oder Kontur-Kurven-Former
Es gibt eine Gesetzmäßigkeit zwischen der Höckerform im Seitenzahnbereich, der Beziehung zur Scharnierachse und der skelettalen Basis und zwischen der Stellung und Morphologie der Frontzähne.
Mit dem Kontur-Kurven-Former hat man die Möglichkeit, die palatinalen Konkavitäten der oberen Schneidezähne nach Vermessung auszuformen. Anwendung findet dies in der Schienentherapie, sowie bei der Restauration von Zahnersatz um die Kiefergelenke zu entlasten beziehungsweise mit in das Zusammenspiel Frontzahnführung, Morphologie der Seitenzähne und dem Kiefergelenk gerecht zu werden.

