Individuelle Prothetik

Teleskoparbeiten

Kombinierter Zahnersatz

Doppel Kronen Galvano Technik nach Dr. Paul Weigel

Zirkonoxid in der klinischen Anwendung!
DC-Zirkon in der Doppelkronentechnik!
Werkstoffkombination Zirkonoxidprimärteile und Galvano Sekundärteile!

Die Kombination aus Zirkon und Galvano erzielt laut Dr. Paul Weigl exzellente Ergebnisse in der Konusgestützten Doppelkronentechnik. Passgenauigkeit und funktionelle Eigenschaften sind in der Werkstoffkombination Zirkonoxid-Feingold derzeit das Maß der Dinge. Auch kommen die "weißen Primärteile" und der Tragekomfort den Wünschen der Patienten entgegen.

Die Galvanische hergestellt Doppelkronen funktioniert nach einem Hydraulischen Prinzip.
Die Abzugkräfte werden durch den minimalen Spalt zwischen primären und sekundärem Teleskopteil als auch durch die Viskosität des Speichels und die Abzugsgeschwiedigkeit der abnehmbaren Konstruktion bestimmt.

 

Kombinationsprothetik; Galvano-technik spez. auf vollkeramik. Primär.(inkl. kostengünstige Zweitprothese)

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Marburger Doppelkronen-Technik nach                        Prof. Dr. K. M. Lehmann

Diese Technik ist speziell in der Marburger Zahnklinik entwickelt worden. Hierbei werden die eigenen Pfeilerzähne teleskopartig für den Halt der Prothese überkront. Für den eigentlichen Halt sorgt ein zusätzliches Haltelement ( ein kleiner Druckknopf) zwischen der Sekundär und der Primärkrone. Die Prothese rastet spürbar ein. Durch die Verwendung einer speziellen Dentallegierung werden diese Prothesen wie Brücken gefertigt. Die übliche Gaumenabdeckung kann somit entfallen.

Vor- und Nachteile der Marburger Doppelkronentechnik:


+ angenehmer Tragekomfort
+ keine Gaumenverbinder oder Unterzungenbügel 
+ sicher Halt der Prothese
+ gute Handhabung bei Ein- und Ausgliedern der Prothese
+ leichte Erweiterbarkeit bei Zahnverlust
+ prozentualer Kassenzuschluss
- zusätzliche Kosten bei der Herstellung
- ästhetisch nachteiliger gegenüber Geschiebeprothesen.

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STABLEBASE " eine schonende Alternative in der partiellen Prothetik    nach Dr. Salenbauch


Die Bewegungsdynamik von Pfeilerzähnen und abnehmbaren Teilprothesen ist die
Hauptursache für Misserfolge in der partiellen Prothetik und den vorzeitigen Verlust des
Restzahnbestandes.

An diesem Aspekt setzt die Grundidee der Stable-Base-Technik an.
Die Replizierung der Metallbasis bis ins Mikrorelief der Mukosa soll diesem Phänomen
begegnen. Die Basis wird dabei ausschließlich über Adhäsion am Prothesenlager gehalten.
Der vorliegende Fall gibt dem Praktiker die Möglichkeit, die Paradigmen der klassischen
Teilprothetik zu überdenken und dem Patienten somit die Möglichkeit einer
strukturerhaltenen Therapieform bieten zu können.

 

Download - Pdf :  Stablebase

 

 

 

 

Design & technische Umsetzung: Teufel NET Engineering GmbH